Unsere Autoren

Andrea Fuß

Andrea Fuß, Jahrgang 1965, ist klinische Sozialarbeiterin und Bildungs- und Sozialmanagerin B.A.  Als ausgebildete Erzieherin ist sie seit 30 Jahren in Kindertagesstätten in verschiedenen Funktionen tätig. Sie hat unterschiedliche Kitas geleitet und ist seit acht Jahren in der Fort- und Weiterbildung von Erzieherinnen aktiv. Sie war Lehrbeauftragte in zwei Studiengängen für die Hochschule Koblenz und arbeitet aktuell an zwei unterschiedlichen Fachschulen als Lehrkraft.

Zu ihren Schwerpunktthemen in der Aus- und Weiterbildung gehören Beobachtung und Dokumentation, Haltung und Rolle von pädagogischen Fachkräften, Bindung, Ausbildung zur Praxisanleiterin, Resilienz sowie diverse Themen aus dem Bereich Krippe. Immer wieder veröffentlicht sie in Fachzeitschriften Artikel zu diesen und anderen Themen.

Hauptberuflich leitet Andrea Fuß eine Konsultationseinrichtung in Rheinland-Pfalz.

 

Anne Klaßmann

Anne-Kathrin Klaßmann, Jahrgang 1976, ist Erzieherin und beim HTZ-Neuwied (Heilpädagogisch Therapeutisches Zentrum) beschäftigt.

Sie arbeitet seit 1997 als Erzieherin und begann ihre Tätigkeit in der Jugendhilfe. 2001 wechselte sie zum HTZ und in den Kindertagesstätten-Bereich. Innerhalb des HTZ wechselte sie 2007 in die Funktion der Leitung einer integrativen Kindertagesstätte und ist seitdem dort tätig.

Nach einer Weiterbildung zur „systemischen Beraterin für Einzelne und Gruppen“ stellte sie fest, dass sich an ihrer Haltung gegenüber den Klienten grundsätzlich etwas verändert hatte. Um diesen neuen Impulse in die Arbeit einfließen zu lassen beschäftigte sich stetig mit der Weiterentwicklung der konzeptionellen Arbeit in ihrer Kita.

Daher ließ sie sich zur „Fachkraft für offene Arbeit und frühe Bildungsbegleitung“ weiterbilden um pädagogische Aspekte der Arbeit in der Kita zu hinterfragen und diese zum Wohl aller Beteiligten zu beleuchten und optimieren.

 

Carmen Reichert

Carmen Reichert ist Jahrgang 1971 und hat an der Uni Koblenz-Landau Grundschulpädagogik und Bildende Kunst studiert.
Nach ihrem Referendariat am Studienseminar für Grund- und Hauptschulen in Kusel arbeitete sie vier Jahre lang als Klassen- und Fachlehrerin an der Marienschule in Neuwied. Seit 1999 ist sie in der Schulleitung tätig, die ersten 8 Jahre davon als Konrektorin an der Pfarrer-Giesendorf-Schule in Dernbach bei Montabaur und anschließend als Rektorin an der Augst-Schule Neuhäusel.

Von Anfang an war die Zusammenarbeit zwischen den Kitas und der Grundschule einer ihrer Schwerpunkte und für sie ein echtes Herzensthema. In dieser Zeit entwickelte und verfeinerte sich der im Kurs „Übergang von der Kindertagesstätte in die Schule“ vielzitierte rote Faden, der sich durch das komplette Kindergarten- und Schuljahr zieht und die Kooperation zwischen den Bildungseinrichtungen beschreibt.

Außerdem hat sie Erfahrung in der Durchführung von Fortbildungsveranstaltungen in Kitas mit den Schwerpunkten „Mainzer Einschulungsspiel" und „Kunstprojekte als Bindeglied zwischen Kita und Grundschule".

 

Cornelia Stahl-Leilich

Nach meiner Ausbildung als Erzieherin im Sommer 1985 war ich 5,5 Jahre als Gruppenerzieherin tätig. Während dieser Zeit erschien das Buch: „Das Auge schläft, bis es der Geist mit einer Frage weckt“ Krippen und Kindergärten in Reggio/ Emilia. Seit dieser Zeit bin ich von Reggio inspiriert. Es begleiteten mich viele Fragen und beschäftigte mich mit der Literatur über diese, damals noch ungewöhnlichen Kitas.

1992 übernahm ich meine erste Leitungsstelle und erarbeitete mit meinem damaligen Team eine Konzeption, die offenen Arbeit inspiriert durch Elemente der Reggio Pädagogik zum Inhalt hatte. Durch viele Hospitationen von Kollegen, war es ein dynamischer Prozess, der uns stärkte diesen Weg weiter zu gehen. Nach zehn Jahren wurde mir eine neue Stelle in einer größeren Kita angeboten. Auch hier war Konzeptionsentwicklung ein Thema. Von 2007 bis 2009 machte ich dann die Ausbildung zur Fachkraft in der Reggio Pädagogik, diese war verbunden mit einer Studienfahrt nach Reggio/ Emilia.

2015 wagte ich noch einmal einen Wechsel und leite seitdem eine zur Zeit 7gruppige Einrichtung, die im Sommer durch Erweiterung 8-gruppig wird. Die Eindrücke, Begegnungen und Inspirationen von meinen Studienfahrten begeistern mich immer wieder und prägen mein pädagogisches Handeln. Ebenso eindrucksvoll habe ich eine Studienfahrt nach Schweden erlebt. In Schweden sieht man auch viele Elemente der reggianischen Pädagogik umgesetzt. Die gelebte Partizipation und die Selbstwirksamkeitserfahrungen, welche Kinder in Reggio/ Emilia erleben, sind beispielhaft und Grundlage für demokratisches Handeln.

 

Eva Wichtl

Eva Wichtl, Kindheitspädagogin (BA), Sozialarbeiterin (MA)

Die ursprünglich gelernte Erzieherin ist seit Juli 2014 Geschäftsführerin der Evangelischen Kindertageseinrichtungen Mettmann und Hochdahl. Zuvor leitete sie seit 1998 eine
10-gruppige KiTa im Hunsrück.

Nach dem Abschluss des Bachelorstudiums „Bildungs- und Sozialmanagement mit dem Schwerpunkt frühe Kindheit" an der Hochschule Koblenz 2010 absolvierte sie den Studiengang "Advanced Professional Studies (MAPS) mit Vertiefung in Klinischer Sozialarbeit (MA)". Zudem betätigt sie sich als freie Fortbildnerin. Zusätzlich war sie als Lehrbeauftragte an der Hochschule Koblenz im dualen Studiengang "Bildung und Erziehung" tätig.

 

Ilse-Marie Herrmann

Diplom-Sozialpädagogin, Fortbildung und Fachberatung für Kindertagesstätten, sowie für pädagogische und therapeutische Fachkräfte, Leitung Pädagogische Arbeit am Ton (PädArT©),  Systemische Beratung für Familien und Organisationen, Coaching und Supervision, Entwicklungspädagogin in der Arbeit am Tonfeld®, Leitung des Seminarhauses Wirkraum Ton&Töne

 

 

 

 

Marjan Alemzadeh

Prof. Dr. Marjan Alemzadeh, Jahrgang 1983, ist Diplom-Pädagogin, Hochschullehrerin, Fortbildnerin, Wissenschaftlerin und Fachbuchautorin. Sie leitet als wissenschaftliche Leitung die zwei Weiterbildungsreihen „Fachkraft für Frühpädagogik U3“ und „Fachkraft für frühkindliche und alltagsintegrierte Sprachbildung“ an der TH Köln, die sie konzipiert hat.

Sie gibt seit 2007 theoretisch fundiert und praxisnah Fortbildungen für Erzieherinnen und pädagogische Fachkräfte und hält Vorlesungen und Seminare für Studierende an Hochschulen im Studiengang Frühkindliche Bildung und Erziehung. Ihr Ziel ist es unter anderem zur Professionalisierung der Kindheitspädagogik beizutragen.

Nach der Mitbegründung des Fortbildungsinstituts Weltwerkstatt 2007 hat sie sich 4 Jahre der Forschung im Projekt „Lernwerkstatt Natur“ unter der Leitung von Prof. Dr. Gerd E. Schäfer gewidmet. Dabei beobachtete sie Spiel- und Interaktionsprozessen von 3-6 jährigen Kindern und beschäftigte sich in Ihrer Promotion damit, wie das pädagogische Handeln Erwachsener dazu beitragen kann, Kinder in ihren Bildungsprozessen zu unterstützen und welche Art von Interaktionen dazu dienen die kindlichen Themen und Interessen aufzugreifen und pädagogisch zu begleiten.

Seit 2019 ist Marjan Alemzadeh Professorin für Pädagogik mit dem Schwerpunkt frühkindliche Bildung an der Hochschule Rhein-Waal im Studiengang „Kindheitspädagogik“. Sie forscht zu den Themen Beobachtung und Dokumentation, U3 – insbesondere Eingewöhnung–, frühkindliche Bildungsprozesse, Gleichaltrigen-Interaktionen, Pädagogen-Kind-Interaktionen und Didaktik in der frühen Kindheit. Immer wieder veröffentlich sie Artikel in Fachzeitschriften oder gibt Fachinterviews oder Video-Vorträge.

 

Monika Konkow

Monika Konkow, Jahrgang 1968, ist Erzieherin und Heilpädagogische Förderlehrerin. Seit mehr als 25 Jahren ist sie in verschiedenen pädagogischen Bereichen tätig. Zusätzlich zu ihrem praktischen Arbeitsfeld in einer Schulvorbereitenden Einrichtung ist sie Autorin in einem Schulbuchverlag und Referentin.
Im Rahmen der Zusatzausbildung als Heilpädagogische Förderlehrerin erfolgte die Spezialisierung auf Förderung von Kindern im Vor- und Erstschulalter. Seit vielen Jahren arbeitet sie im Gruppendienst einer Schulvorbereitenden Einrichtung. Seit 2010 ist sie Autorin beim Persen Verlag, bei dem momentan sieben Bücher unter ihrem Namen veröffentlicht sind. Die Fachbücher bieten eine Fundgrube für strukturierte Schulvorbereitung mit Arbeitsprogrammen und passenden Arbeitsblättern. Besonders zur vorschulischen Erziehung in Kindertagesstätten, im Förderschulbereich und im inklusiven Unterricht werden diese Bücher für die Erreichung von wesentlichen Lerngrundlagen verwendet Als Referentin gibt sie Fortbildungen mit Tipps zur strukturierten vorschulischen Förderung.
Aktuell ist Monika Konkow bei der Regierung von Oberbayern angestellt und arbeitet in einem Sonderpädagogischem Förderzentrum in München. In Zusammenarbeit mit dem Persen Verlag entsteht momentan ihr achtes Buch. Bei Kita-Campus ist der Kurs „Visuelle Wahrnehmung“ das erste Projekt.

 

Patric Kany

Patric Kany, Jahrgang 1971, ist Sozialpädagoge, Betriebswirt und Personalentwickler. Seit 2008 arbeitet er in der KiTa gGmbH Saarland, zuletzt als Leiter eines Familienzentrums.
Er ist seit 2007 Lehrbeauftragter der Fakultät „Sozialwissenschaften“ der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes mit den Schwerpunkten betriebliches Rechnungswesen und Controlling sowie Personal- und Organisationsentwicklung und seit 2002 freiberuflicher Referent für sozialpädagogische Einrichtungen.

 

 

 

Roland Prinz

Ausbildung als Koch und staatlich geprüfter Lebensmittelkontrolleur, danach langjährige Tätigkeit bei der Stadtverwaltung Mainz bzw. Kreisverwaltung Bad Kreuznach. Er war ständiges Mitglied der Prüfungskommission für Lebensmittelkontrolleurinnen und Lebensmittelkontrolleure in Rheinland-Pfalz. Weiterbildung zum HACCP-Manager im Bereich Lebensmittel und Hygienebeauftragter für Gemeinschaftsküchen. In seiner Funktion als Referent für Lebensmittelhygiene kommuniziert er Wissen zu allen Themen der Lebensmittelhygiene in Form von Seminaren und Fachvorträgen bundesweit bei Akademien, Fort- und Weiterbildungseinrichtungen, Lebensmittelunternehmen etc. Weiterhin war er seit vielen Jahren als Experte der Lebensmittelüberwachung für die öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten vor und hinter der Kamera tätig.

 

 

Sebastian Dolsdorf

Sebastian Dolsdorf, Jahrgang 1985, hat Soziale Arbeit studiert und war mehrere Jahre im Bereich der Offenen Arbeit tätig. Seit vielen Jahren arbeitet er im Bereich der schulbezogenen Jugendsozialarbeit an einer Grundschule.
Seit einigen Jahren bietet Sebastian Dolsdorf Fortbildungen für Fachkräfte der Früh- und Sozialpädagogik an. Sein Themenschwerpunkt ist Inklusion. Dazu hat er auch einen eigenen Blog, in dem er sich auf verschiedenen Ebenen mit dem Thema Inklusion in der Kinder- und Jugendhilfe auseinandersetzt.
Ein weiterer Themenschwerpunkt von Sebastian Dolsdorf ist der Anti-Bias-Ansatz. Neben dem eigenen Lernprozess, die dieser Ansatz beinhaltet, ist es ihm ebenso wichtig, ihn in seine eigene pädagogische Arbeit mit einfließen zu lassen.


Seit kurzem studiert Sebastian Dolsdorf in dem berufsbegleitenden Masterstudiengang „Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession“ und unterrichtet als Honorarlehrkraft an einer Ausbildungsschule für Erzieherinnen.

 

Silvia Dietrich

Nach meiner Erzieherausbildung (2.Beruf - 1.Beruf: Dekorateur) in Berlin am Pestalozzi-Fröbel-Haus war ich als Horterzieherin In Berlin-Lichterfelde tätig. Ab 1979 folgte die Familienphase und der Umzug nach Ingelheim, ab 1986 bis 1991 arbeitete ich halbtags als Erzieherin in einer evangelischen Kindertagesstätte. Es folgte Bürotätigkeit im Architektenbüro meines Mannes bis 1993.
Ab Sommer 1993 Übernahm ich die Leitung und den Aufbau einer 2- gruppigen Kinderkrippe in katholischer Trägerschaft. Schon 1994 entstand der erste Kontakt zur Reggio-Pädagogik während einer Fortbildung des paritätischen Wohlfahrtsverband, an dem Annette Dreier („Was tut der Wind, wenn er nicht weht? Begegnung mit der Kleinkindpädagogik in Reggio Emilia“, Erstausgabe 1993) begeistert über ihre Eindrücke aus Italien berichtete. Die Bilder und Informationen über die reggianische Philosophie haben seit dieser Begegnung meine pädagogische Arbeit grundlegend beeinflusst.

2004 erfolgte die Erweiterung der Kinderkrippe auf 4 Gruppen auf Wunsch des Pharmaunternehmens Boehringer Ingelheim, Planung und Bau einer neuen Kinderkrippe und Wechsel in die Trägerschaft zur Stadt Ingelheim.
Meine Ausbildung zur Fachkraft der Reggio-Pädagogik verbunden mit einer Studienfahrt nach Italien erfolgte 2009. Von 2011 bis 2013 erhielten wir die Auszeichnung als Konsultations-Kita des Landes Rheinland-Pfalz mit dem Schwerpunkt „Partizipation – wie das mit Kindern unter 3 Jahren gelingen kann“.
Seit 2015 befinde ich mich im Ruhestand. Die Begleitung von Teams, Vorbereitung von Arbeitskreisen und Durchführung bzw. Mitgestaltung von Fortbildungen für Fachkräfte im U 3 Bereich sind weiterhin meine „Herzensthemen“.

 

Sonja Alberti

Sonja Alberti, Jahrgang 1969, ist Diplom-Sozialpädagogin und seit über 25 Jahren im Bereich von Kindertagesstätten in verschiedenen Funktionen tätig. Sie hat als Fachberatung für Kindertagesstätten, wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem frühpädagogischen Studiengang, Lehrbeauftragte an Hochschulen sowie als Kita-Leitung gearbeitet.
Als Fortbildnerin wird sie seit über 15 Jahren unter anderem zu Themen wie Konzeptionsentwicklung, Leitung von Kindertageseinrichtungen, Qualitätsentwicklung, Kinder unter drei Jahren, Inklusion und Kinder mit besonderen Bedürfnissen, Partizipation, Herausforderndes Verhalten von Kindern und vielen weiteren Themen gebucht und führt hierzu zahlreiche Fortbildungen, Seminare, Vorträge und Vorlesungen an Hochschulen durch. Immer wieder veröffentlicht sie in Fachzeitschriften Artikel zu aktuellen und grundlegenden Themen.
Aktuell arbeitet Sonja Alberti als Fachberatung für evangelische Kindertageseinrichtungen.
Seit 2015 ermöglicht Sonja Alberti über Ihre E-Learning-Plattform www.kita-campus.de pädagogischen Fachkräften und interessierten Laien einen schnellen und kostengünstigen Zugang zu verschiedenen Themen der Frühpädagogik. Neben diesem Online-Lernangebot bietet Kita-Campus eigene Präsenz-Fortbildungen an – sowie das Personalometer und das Elternboard.

 

Stefanie Schuh

Stefanie Schuh, Jahrgang 1974, ist Erzieherin und seit 20 Jahren im Bereich von Kindertagesstätten in verschiedenen Funktionen tätig. Sie war über mehrere Jahre als Gruppenleitung in einer Integrativen Kindertagesstätte tätig und besitzt fundierte Kenntnisse über die Entwicklung von Kindern und deren Bedürfnisse. Aktuell leitet sie eine 2-gruppige Kita, deren Neubau und Eröffnung sie von Beginn an unterstützte.
In den letzten Jahren zertifizierte sie sich in den Bereichen „Singen mit Kindern“, „Fachkraft für Kinder unter 3 Jahren“ und „Waldpädagogik“. Hierzu gab sie schon einige Fortbildungen. In ihrer täglichen Arbeit mit den Kindern konnte sie viele Erfahrungen sammeln und ihr theoretisches Wissen praktisch anwenden.

 

 

Susanne Romeiss

Susanne Romeiß ist Diplom-Pädagogin mit verschiedenen Zusatzqualifikationen und hat mehr als 20 Jahre Berufserfahrung in der Kinder- und Jugendhilfe. Außerdem ist sie seit 2013 freiberufliche Dozentin an der Alice Salomon Hochschule in Berlin sowie weiteren Bildungseinrichtungen. Sie hat sich bereits während ihres Studiums in den 90er Jahren mit der Integration und Chancengerechtigkeit von Menschen mit Behinderung beschäftigt. Dabei sieht sie die Integrationsbewegung als Vorläufer des heutigen Konzeptes der Inklusion. In ihrem beruflichen Erfahrungsfeld hat sie von 2005 bis 2008 ein Projekt zur Integrativen Freizeitgestaltung für Kinder und Jugendliche mit Behinderung in Berlin entwickelt und koordiniert. Dieses Projekt war Ausgangspunkt für eine inklusive Weiterentwicklung der Einrichtung für alle Kinder und Jugendlichen in den nachfolgenden Jahren. Inzwischen hat sie sich über vielfältige Fachveranstaltungen und mehrjähriger Fortbildungstätigkeit weiter mit dem Thema Inklusion beschäftigt und gibt ihre gewonnenen praktischen Erfahrungen sowie die Erkenntnisse in der Auseinandersetzung auf theoretischer Ebene gern an Interessierte weiter.